Die große Heim-Netzwerk-Wissens-Sammlung
Bringen Sie Ihr Zuhause auf den neuesten Stand der Netzwerk-Technik!
  • (V)DSL· WLAN · NAS · Media Server und Co.
  • Breitbandlösungen für jeden
  • Multimedia in jedem Raum
  • WLAN-Router-Konfiguration
  • Mediastreaming: Musik und Filme überall
  • Network Hacking Schutz mit Angriffstools
  • Fernzugriff von unterwegs
  • u.v.m.
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Heim-Netzwerke XL-Edition

(V)DSL- WLAN - NAS - Media Server und Co.

 

Seiten: 480, Autoren: Rudolf G. Glos; Michael Seemann

 

Der Aufbau eines gut funktionierenden Heimnetzwerks ist keine Hexerei. Lernen Sie die Schnittstellen kennen, auf die es ankommt, um die unterschiedlichsten Geräte problemlos ans Heimnetz andocken zu können: WLAN-Router, Netzwerkfestplatte, Webradio, Fernseher, Blu-ray-Player, Hi-Fi-Anlage, Drucker, Smartphone, IP-Kamera und andere. Wie man all diese Komponenten so einstellt, dass sie ideal miteinander kommunizieren, zeigt eindrucksvoll dieser Franzis-Ratgeber.


Breitbandlösungen für jeden

Langsames Internet war gestern: Neben DSL- und TV-Kabel-Breitbandzugang lernen Sie hier weitere Wege kennen, flott ins Internet zu kommen. Ganz egal, wo Sie sich mit Ihrem Computer, Smartphone oder Tablet gerade befinden - via Satellit, UMTS oder LTE.


WLAN-Router-Konfiguration

Ein Heimnetz funktioniert nur, wenn alle beteiligten Geräte aufeinander zugreifen können. Die zentrale Rolle nimmt dabei der Router ein. Am Beispiel der FRITZ!Box finden Sie hier das nötige Wissen, um aus dem Stand ein drahtloses Netzwerk zum Laufen zu bringen. Auch die wesentlichen Sicherheitsaspekte werden ausführlich erläutert.


Multimedia in jedem Raum

Fotos, Film- und Musikdateien liegen bisher oft auf einem lokalen Computer, aber das ist nicht immer praktisch. Vor allem dann, wenn Sie Ihre Filme und Fotos am neuen Flachbildfernseher im Wohnzimmer genießen möchten oder Ihre Musik von der Festplatte gerne direkt auf der Hi-Fi-Anlage wiedergeben würden. Hier gibt es Lösungen, wie Sie überall in der Wohnung Zugriff auf Ihre Medien haben. Und dazu muss kein Computer eingeschaltet sein!


Auf VDSL umstellen

Mit der Bestellung über das Internet oder dem Besuch in einem T-Punkt-Laden ist es nicht getan: Ob VDSL und Entertain im Endeffekt auch wirklich geschaltet werden können, hängt davon ab, ob in dem großen grauen VDSL-Kasten in Ihrer näheren Umgebung auch ein entsprechender Port frei ist oder nicht. Hier steht, worauf Sie achten müssen.

 

Aus dem Buch "Heim-Netzwerke - XL-Edition" Inhalt:

  • Zugänge: (V)DSL, Kabel, Satellit, UMTS/HSPA, LTE
  • Unverzichtbares Basiswissen für den Heimnetzwerker
  • Client-Server- und Peer-to-Peer-Netzwerke
  • TCP/IP, die Internetprotokollfamilie
  • Erhöhen der Netzwerkgeschwindigkeit
  • Durch die Steckdose: Powerline als Kabel und WLAN-Alternative
  • Router, zentrale Knotenpunkte im Heimnetz
  • Wenn fremde WLANs den Funkverkehr stören
  • Schutzmaßnahmen gegen Webattacken
  • Einstellungen für die optimale Routerkonfiguration
  • Internetzugang auf superschnelles VDSL umstellen
  • IP-Konfiguration für den LAN-Betrieb
  • Statische Routen: Subnetze im Heimnetzwerk
  • Tipps für ein sicheres Heimnetzwerk
  • Voraussetzungen für den reibungslosen Datenaustausch
  • NAS: Die Speicherzentrale im Heimnetz
  • Fernzugriff auf die Netzwerkfestplatte aus dem Internet
  • Multimedia total im Wohnzimmer
  • Medienserver, Webradio, HD-Media-Player und Streaming-Clients
  • IP-Kamera: Videoüberwachung per Livestream
  • Festnetztelefonie ganz ohne Festnetz
  • Einstieg in die Welt der Heimautomation

 

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Heim-Netzwerke Tipps und Tools

Netzwerkverbindungen - Zentraler Datenspeicher - Mediastreaming

Seiten: 321, Autor: Michael Seemann

 

Notebooks, Smartphones, Fernseher, Webradios, Netzwerkkameras - in fast jedem Haushalt gibt es heute eine ganze Armada an Geräten, die alle nur eines wollen: ins Internet. Und wer für das Management des Heim-Netzwerks zuständig ist, hat rund um die Uhr alle Hände voll zu tun: Zugänge einrichten, Daten sichern, verlorene Daten wiederherstellen, Fotos, Filme und Musik streamen und mehr.


So gehts

Dieses Buch macht Ihnen das Leben leichter, denn es zeigt genau die Schnittstellen, die miteinander verbunden werden und die Schrauben, an denen Sie drehen müssen.
Breitbandzugang für alle?

Die ganze Republik hat schnelles Internet. Die ganze? Nein! Leider nur dort, wo die Telekom die richtigen Leitungen gelegt hat. Und ganz abgesehen davon ist das hochgelobte (V)DSL nur eine Möglichkeit, mit Highspeed ins Netz zu kommen. Hier erfahren Sie, wo es noch Versorgungslücken gibt und ob Kabel-, Satelliten-, UMTSund LTE-Verbindungen wirklich ernsthafte Alternativen zu DSL sind.
Zentraler Datenspeicher im Heimnetz

Viele Geräte, ein Speicher: Mit einer Netzwerkfestplatte können Sie von allen Rechnern auf die dort gespeicherten Daten zugreifen und auch gleich verhindern, dass die lokalen Laufwerke voll und damit langsam werden. Auch die zentrale Datensicherung wird per Netzwerkfestplatte (NAS) erheblich einfacher und effektiver. Das Buch zeigt, wie Sie Daten fürs Heimnetz freigeben, zentral sichern und auch von unterwegs darauf zugreifen.
Mediastreaming: Musik und Filme überall

Das Fernsehprogramm wird immer schlechter. Na und? Gestalten Sie Ihr Programm doch selbst! Moderne Fernsehgeräte sind netzwerkfähig und somit schnell ins Heimnetz integriert. So können Sie Ihre Musik- und Filmdateien nicht nur über quäkende PC-Lautsprecher und kleine Computer-Monitore wiedergeben, sondern über Ihre Hi-Fi-Anlage und den fetten Flatscreen im Wohnzimmer!

 

Aus dem Praxisbuch "Heim-Netzwerke Tipps & Tools" Inhalt:

 

  • DSL, Kabel, Satellit, UMTS und LTE: Schnelles Internet für alle
  • Der Router: Zugangsverteiler und Heimnetzzentrale
  • LTE: Letzte Rettung für Anschlusslose
  • Wege vom einfachen zum erweiterten Heimnetz
  • USB oder eSATA - JBOD oder RAID
  • Vernetzen per Kabel, WLAN und Steckdose
  • Strategien zur Datensicherung
  • Daten für Teilnehmer im Heimnetz freigeben
  • Durch die Steckdose: Powerline als Kabel- und WLAN-Alternative
  • NAS: Alles was Sie über zentrale Datensicherung wissen müssen
  • Datenzugriff aus dem Internet: FTP, UPnP und spezielle Dienste
  • Fotos, Filme und Musik über Medienserver streamen
  • Tausende Radiostationen: Webradio ins Heimnetz einbinden
  • Ob Babyfonersatz oder Grundstücksüberwachung: Netzwerkkameras im Einsatz
  • VoIP: Festnetztelefonie ganz ohne Festnetz

 

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Heim-Netzwerke - Das Praxisbuch

Netzwerktechnik - High-Speed-Internet - Arbeiten im Heimnetz

 

Seiten: 320, Autor: Rudolf G. Glos

 

DSL und drahtlose Netzwerkverbindungen einzurichten, ist keine Hexerei! Egal ob Sie einfach den Kabelsalat satthaben oder mit der ganzen Familie gemeinsam das Internet entdecken wollen - in wenigen Schritten können Sie ein WLAN selbst installieren. Was dafür nötig ist, wie Sie Ihr eigenes Heimnetz aufbauen und wie Sie damit schnell und sicher im Internet unterwegs sind, zeigt Ihnen dieses Buch.


Netzwerktechnik-Grundlagen

Sie erfahren, worauf Sie beim Gerätekauf achten sollten und wie Sie Ihr Heimnetz in Betrieb nehmen. Daneben lernen Sie den Aufbau eines Client-Server-Systems kennen und erfahren, wie die Daten per TCP/IP-Protokoll im Netzwerk übertragen werden.


DSL-WLAN-Router einrichten

Hier finden Sie das nötige Know-how, um aus dem Stand ein drahtloses Funknetz zum Laufen zu bringen. Natürlich werden auch die wesentlichen Sicherheitsaspekte im Detail besprochen.


Highspeed-Internet mit VDSL

Lesen Sie hier, was Sie alles brauchen, um den Spurwechsel auf die Highspeed-Datenautobahn ganz ohne Probleme zu vollziehen.


Das Heimnetz sicher machen

In diesem Teil des Buches lernen Sie alle Kniffe kennen, um Ihr Netzwerk nach außen abzusichern. Danach ist es für potenzielle Angreifer unsichtbar und so gut wie nicht nicht mehr zu knacken. Andere Funknetze stören das eigene WLAN Störstrahlungen anderer WLAN-Router beeinträchtigen die Geschwindigkeit und machen Schwierigkeiten beim Verbindungsaufbau. Lesen Sie hier, was Sie tun müssen, damit Ihr WLAN wieder läuft wie geschmiert.


Netzwerkfreigaben für Daten und Drucker

Wenige Mausklicks genügen, um Daten für andere Benutzer freizugeben und Drucker gemeinsam zu nutzen. Das gilt auch für externe Festplatten, zum Beispiel als Musikspeicher.

 

Aus dem Praxisbuch "Heimnetzwerke" Inhalt:

  • Netzwerktechnik: Client und Server, Peer-to-Peer, TCP/IP
  • WLAN-Funknetze und Standards
  • Normen, Frequenzen, Geschwindigkeit
  • DSL-WLAN-Router einrichten (FRITZ!Box, NETGEAR, Speedport)
  • Finaler Check der Routerkonfiguration
  • Den Router für Internettelefonie konfigurieren
  • Port-Triggering und Portweiterleitung
  • High-Speed-Internet mit dem Speedport-VDSL-Router
  • IP-Konfiguration im lokalen Netzwerk: DHCP, DNS, UPnP
  • Maßnahmen für mehr Sicherheit: Firewall, Virenschutz & Co.
  • Freigaben unter Windows 8 und älteren Windows-Versionen
  • Wenn fremde WLANs den Funkverkehr stören
  • Einer für alle: Drucker im Heimnetzwerk freigeben
  • Dateien im Internet zur Verfügung stellen
  • FTP-Server Marke Eigenbau einrichten und nutzen
  • Das WLAN gegen Störungen absichern
  • Sicherheitscheck für WLAN-Router
  • UPnP: Das Netzwerk automatisch einrichten
  • So wird der T-Home Speedport zur FRITZ!Box

 

 

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Mit dem Mac ins Heimnetzwerk

Für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Mac und PC

 

Seiten: 130, Autor: Rudolf G. Glos

 

Das perfekte Buch für alle, die ihren Mac ins heimische (W)LAN integrieren wollen. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Mac sicher ins Netz bringen und es Spionen und anderen ungebetenen Besuchern schwer machen.

 

Mac integrieren

Erfahren Sie alles über das Zusammenspiel von Mac OS, Windows und Linux im gemeinsamen Heimnetz - auf den Punkt gebracht und einfach erklärt. Die meisten Netzwerkeinstellungen funktionieren beim Mac im Handumdrehen, aber sicher ist die Verbindung deswegen noch lange nicht. Dieses Buch zeigt, wie Sie Ihre Internet- und WLAN-Verbindung mit Mac OS-Bordmitteln optimal absichern und Sicherheitslecks aufspüren und schließen.

 

Fernzugriff von unterwegs

Sie brauchen auch unterwegs Zugriff auf Ihren Mac? Kein Problem: Bauen Sie Ihr Heimnetz als multifunktionale Daten- und Multimedia-Zentrale aus und greifen Sie nach Wunsch darauf zu - rund um die Uhr und aus aller Welt.Computer-Guru Rudolf G. Glos erklärt, wie Sie ohne Angst vor Datendieben per VPN-Verbindung sicher auf Ihr Heimnetzwerk zugreifen können.

 

Sicheres Backup

Daten-GAU? Nein danke: Bauen Sie sich mit einer externen USB-Festplatte oder mit Time Capsule und Time Machine Ihre eigene Speicherlösung. Hier finden Sie alle nötigen Informationen für das Sichern Ihrer Datenbestände.

 

Aus dem Inhalt

  • Mac im Netz: lokales Netz und Internet
  • Config-Checker: sichere Routerkonfiguration
  • FRITZ!Box-USB-Festplatte fit für den Mac
  • Mac und Windows-PC miteinander bekannt machen
  • Der Mac zickt? Zugriffsprobleme lösen
  • Vista zickt beim Samba-Zugriff: Freigabeprobleme lösen
  • Netzwerk mit Mac OS X-Bordmitteln prüfen
  • Portscan: offene Schlupflöcher finden und analysieren
  • Klare Besitzverhältnisse: IP-Adresse mit Whois zuordnen
  • VPN: von unterwegs auf das Heimnetz zugreifen
  • Bombensicher: Zugriff über SSH
  • Warten bis zum Daten-GAU? - Nein Danke! Speicherlösungen mit dem Mac
  • Time Capsule und Time Machine: Konfiguration, Feintuning, Einsatz

 

 

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Linux im Windows-Netzwerk

Linux im Einsatz

 

Seiten: 621, Autoren: Uwe Debacher, Michael Janczyk, Bernd Kretschmer, Dr. Dirk von Suchodoletz, Carsten Thalheimer

 

Auch dort, wo die meisten Anwender Windows-PCs benutzen, hat sich Linux bereits als verlässlicher Partner auf der Serverseite bewährt. In vielen Betrieben stellen Linux-Server File-, Print-, Mail-, Firewall-, Web-, FTP- und Proxy-Dienste kostengünstig und sicher zur Verfügung.

 

Stabil und leistungsstark

Aber Linux kann noch mehr: Das freie Betriebssystem bietet eine stabile Hosting-Plattform für Windows-Anwendungen. Dieses Buch liefert Administratoren das nötige Wissen, um in einer Umgebung mit Windows-Clients grundlegende Aufgaben durch Linux-Server zu lösen. Doch das erfahrene Autorenteam geht noch einen Schritt weiter. In dieser sechsten, stark erweiterten Auflage des Standardwerks informiert es ebenfalls eingehend über Technologien wie Virtualisierung und Thin Clients, die nicht nur die Hardware besser ausnutzen, sondern auch Windows nach und nach im Betrieb ersetzen können.

 

Keine Angst vor Linux
Der erste Teil des Buchs vermittelt die Grundlagen, um Linux als günstige Serverplattform für Windows-Arbeitsplätze einsetzen zu können. Es gibt Tipps für die Beschaffung geeigneter Hardware und erläutert die Installation und Konfiguration eines Basissystems mit der Linux-Distribution OpenSUSE 11. Darüber hinaus informiert das Autorenteam über das Starten und Stoppen von Diensten und Prozessen sowie über die Verwaltung der angeschlossenen PC-Arbeitsplätze.

 

Der Server als Arbeitspferd
Linux-Distributionen wie OpenSUSE enthalten eine große Zahl von Softwaretools, die das Leben von Administratoren erleichtern. Die Autoren geben unter anderem eine leicht verständliche Einführung in den Datei- und Printserver Samba, in den Webserver Apache und in die Mailprogramme Sendmail, Fetchmail und Postfix. Darüber hinaus erfahrenSystemverwalter, wie sich ein Linux-Server als Router und als Firewall verwenden lässt. Zusätzliche Werkzeuge und Skripte, die auf der Webseite www.linuxbu.ch zum Download bereitstehen, unterstützen die optimale Konfiguration.

 

Windows nach und nach ersetzen
Linux als Serverbetriebssystem ist mitunter der erste Schritt, um Windows komplett aus dem Betrieb zu verdrängen. Die Autoren zeigen, wie sich Windows-Anwendungen über Terminalserver bereitstellen lassen, auf die die Anwender dann mit Thin Clients zugreifen können. Zudem wird demonstriert, wie ein paralleler Betrieb von Linux und Windows über Virtualisierungslösungen auf Anwender-PCs möglich ist. Zuletzt werden Lösungen vorgestellt, mit denen die wichtigsten Windows-Büroanwendungen auf einer Linux-Plattform laufen.

 

Aus dem Inhalt:

 

  • Linux-Installation und -Pflege
  • Das Konfigurationstool YaST
  • Prozesse automatisch starten
  • Firewall und Sicherheit
  • System-Backup
  • Benutzer verwalten
  • Schwache Passwörter erkennen
  • Einführung in LDAP
  • Von Windows auf Linux-Server zugreifen
  • Webserver einrichten und benutzen
  • Druck- und Dateidienste bereitstellen
  • Linux als E-Mail-Server
  • Virtualisierung mit VMware, Virtual Box und Xen
  • Schlanke Endgeräte einsetzenund betreiben
  • Windows-Software auf Linux-Rechnern nutzen
  • Linux als Host für Windows-Desktops

 

 

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Home-Netzwerke administrieren

Optimal vernetzen

 

Seiten: 190, Autoren: Ulrich Dorn, Christian Immler

 

Das Buch für alle, die ein kleines Netzwerk mit zwei, drei und mehr Computern einfach selbst aufsetzen wollen. Schnelle Praxislösungen für perfekte Verbindungen - von der Minimalkonfiguration, die durch Einfachheit glänzt, bis hin zum Aufbau eines kleinen Heimnetzwerks, das Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend nach und nach erweitern können. DSL ist der rote Faden, der sich von der ersten bis zur letzten Seite durch das Buch zieht.

 

Je nach Anforderung bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, ein Netzwerk aufzubauen. Sie wollen zwei stationäre PCs in verschiedenen Räumen und ein Notebook miteinander vernetzen? Bereits mit einem normalen WLAN-Router lassen sich komfortable Netzwerklandschaften innerhalb einer Wohnung oder eines Hauses aufbauen - um im Wohnzimmer, auf der Terrasse oder im Garten MP3-Musik abzuspielen oder von mehreren Computern aus einen Drucker zentral für alle Nutzer im Haus anzusteuern.

 

Oder möchten Sie erst gar keine Netzwerkkabel verlegen und darüber hinaus in einer strahlungsfreien Netzwerkumgebung arbeiten? Dann nutzen Sie Ihr vorhandenes Stromnetz als Übertragungsmedium für ein lokales Netzwerk. Wie man dort hinkommt, wo das bequeme WLAN nicht hinreicht, auch das zeigt dieses Buch anhand kompakter praktischer Anleitungen zum sofortigen Nachmachen.

 

Aus dem Inhalt:

  • Netzwerkgrundlagen: Kabel, Karten, Hub und Router
  • Mit DSL ins Internet: DSL-Tuning, erste Hilfe bei DSL-Ausfall
  • Netzwerkinstallation: Step by step zum ersten Home-Netzwerk
  • Netzwerkumgebung und Freigaben: Arbeitsgruppen, Laufwerke und Drucker freigeben
  • Drahtlose Netzwerke: WLAN-Router konfigurieren und Rechner einbinden
  • HomePlug-Netze: Netzwerke aus der Steckdose, auch drahtlos
  • Remote-Support: Gegenseitige Hilfe im Netzwerk
  • Netzwerksicherheit: Sicherheit des Computers testen
  • FTP-Server im Heimnetzwerk: Internet Information Services

 

 

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Network Hacking 3. Auflage

Professionelle Angriffs- und Verteidigungstechniken

 

Seiten: 641, Autoren: Dr. Peter Kraft; Andreas Weyert

 

Wer seine Daten schützen will, muss die Einbruchswerkzeuge und die Methoden der potenziellen Diebe kennen. In dieser komplett überarbeiteten Neuauflage des Bestsellers „Network Hacking" beschreiben die Autoren Dr. Peter Kraft und Andreas Weyert die Tools und Vorgehensweisen der Datenpiraten und zeigen effektive Schutzmaßnahmen. So erfahren Sie unter anderem, wie Hacker Malware mit Rootkits verbergen und wie Sie sich dagegen wehren, wie Sie Ihr Heimnetzwerk effektiv absichern und welche Sicherheitsrichtlinien in Unternehmen wirklich greifen.


Die Tools der Cracker und Datenpiraten

Minutiös stellen die Autoren die gesamte Bandbreite der Werkzeuge vor und demonstrieren, wie Keylogger die Eingaben ahnungsloser Benutzer mitschneiden, Passwort-Cracker Zugangskennungen knacken, Remote-Access-Tools PCs in Zombies verwandeln und Rootkits Malware verstecken.


Motive und Strategien der Angreifer

Kein Datenpirat ist wie der andere. Ihre Motivation und ihre Methoden zu verstehen, ist ein wichtiger Schritt zum effektiven Selbstschutz. Die Autoren schildern unterschiedliche Szenarien, wie Datendiebe vorgehen und welche Schwächen der Netzwerkinfrastruktur sie dafür ausnutzen. Ausgehend vom jeweiligen Bedrohungsszenario wird dann auch die konkrete Abwehrstrategie vorgestellt.


So befestigen Sie Ihr Netzwerk

Die Autoren geben fundierte Empfehlungen für eine proaktive Sicherheitsstrategie. Viele Schritte sind sogar kostenlos möglich, so etwa die Überprüfung des Sicherheitsstatus oder das Abschalten nicht benötigter Dienste auf Windows-PCs. Darüber hinaus erhalten Sie leicht nachvollziehbare Ratschläge für die Auswahl von geeigneten Security-Tools und für das Erstellen wirksamer Sicherheitsrichtlinien in Unternehmen.


Network Hacking Schutz mit Angriffstools

Um mit diesen vielfältigen Bedrohungsszenarien besser umgehen zu können, zeigen wir interessierten Laien wie auch IT-Praktikern, wie »böse Buben« in fremde Rechner und Netze eindringen - nicht, um sie selbst zu »bösen Buben« zu machen, sondern um sie für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu sensibilisieren.

 

Aus dem Buch "Network Hacking 3. Auflage" Inhalt:

 

  • Die Werkzeuge für Angriff und Verteidigung
  • Keylogger - jeder Tastendruck wird registriert
  • Passwortknacker: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
  • Die Horchposten: Portscanner
  • Proxy und Socks
  • Remote-Access-Tools - Anleitung für Zombie-Macher
  • Rootkits - die versteckte Bedrohung
  • Security-/Vulnerability-Scanner
  • Schnüffelnasen im Netz: Sniffer
  • Angriffstools für drahtlose Netze
  • Die Angreifer und ihre Motive
  • Szenario I: Datenklau vor Ort
  • Szenario II: Verwanzte PCs
  • Szenario III: Angriffe durch Portscanner & Co.
  • Szenario IV: Defacements und D(D)oS-Angriffe
  • Szenario V: Gehacktes WLAN
  • Szenario VI: Malware-Attacke aus dem Internet
  • Szenario VII: Angriffe von innen
  • Wirkungsvolle Vorsorgestrategien bei privaten Netzwerken
  • Effektive Schutzmaßnahmen für Firmennetze

 

 

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Das große inoffizielle FRITZ!Box Handbuch

Heimnetzwerk im Griff: Netzwerkfestplatte, Powerline, VPN

 

Seiten: 289, Autor: E. F. Engelhardt

 

Ihre FRITZ!Box kann weit mehr, als der Hersteller verrät. Dieses Buch zeigt, wie Sie die Reichweite Ihrer FRITZ!Box mit einer leistungsstarken Antenne erhöhen, wie Sie Ihre eigene FRITZ!Box-Firmware programmieren und mit den richtigen Einstellungen maximale Datenpower herausholen, egal ob Sie einen DSL-Anschluss, UMTS oder Kabel benutzen.


Rund ums Heimnetzwerk mit dem FRITZ!Box Handbuch

Auch die WLAN-Sicherheit und die Einbindung von iPhone, iPad und Android-Geräten in das Netzwerk kommen nicht zu kurz. Mit diesem Buch machen Sie Ihre FRITZ!Box noch besser und sicherer. Sie besitzen einen T-Home Speedport und möchten ihn als FRITZ!Box nutzen? Hier finden Sie alles über die optimale Konfiguration und Einbindung der Box in Ihr Heimnetz.


Halten Sie Ihre FRITZ!Box immer aktuell und immer erreichbar

Lernen Sie, wie Sie für Ihre FRITZ!Box eine eigene Firmware entwickeln und mit inoffiziellen Eingriffen um neue Funktionen erweitern. Verbinden Sie sich sicher von jedem Ort der Welt mit Ihrem Heimnetz: Hier finden Sie das Wissen, wie Sie einen Fernzugang via VPN einrichten. Und mit ein paar Tricks machen Sie aus Ihrer FRITZ!Box einen von überall erreichbaren FRITZ!-Server.


Der ultimative Homeserver

Nutzen Sie die USB-Schnittstelle der FRITZ!Box für den Anschluss einer externen USB-Festplatte, und die Datensicherung wird für alle Computer in Ihrem WLAN zum Kinderspiel. Wenn Sie immer schon wissen wollten, was wirklich in Ihrer FRITZ!Box steckt, liegen Sie mit diesem Buch genau richtig!

 

Aus dem Das inoffizielle FRITZ!Box Handbuch Inhalt:

 

  • Kein DSL? - Schnelles Mobilfunk-Gateway mit der FRITZ!Box
  • Powerline - Heimnetzwerk unter Strom
  • Kabelinternet mit der FRITZ!Box
  • iPhone, iPod touch und iPad mit der FRITZ!Box koppeln
  • Android goes FRITZ!Box
  • WLAN mit der FRITZ!Box: Frequenz, Reichweite, Übertragungsgeschwindigkeit
  • FRITZ!Box für Internettelefonie und Netzwerkanwendungen konfigurieren
  • Kanalwechsel bei Überschneidung der Frequenzbänder und Wireless-Moduseinstellungen festlegen
  • FRITZ!Box und DHCP: LAN-IP-Konfiguration im Detail
  • Kennwort vergessen? Werkeinstellungen und FRITZ!Box-Rettung mit AVM-Tool
  • Vergessene Passwörter über die Kommandozeile retten
  • Mehr Reichweite und höhere Geschwindigkeit mit neuer Antenne
  • FRITZ!Box-Crash - geheime Wege zur Benutzeroberfläche
  • Zurück zum Original: T-Home Speedport als FRITZ!Box nutzen
  • FRITZ!Box per Firmware-Update frisch halten
  • Freetz: neue FRITZ!Box-Firmware einfach selber bauen
  • Wake on LAN: Heimcomputer aus der Ferne aktivieren
  • FTP-Server Marke Eigenbau - CesarFTP
  • USB-Festplatten an der FRITZ!Box nutzen
  • Sicherer Zugriff auf das Heimnetz mit VPN
  • VPN-Konfiguration mit der FRITZ!Box
  • Push-Service: Systemmeldungen von der FRITZ!Box
  • Via FRITZ!Box zur Windows-Remotedesktopverbindung

 

 

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Festnetz, Handy,Internet - Das inoffizielle Buch

Unbekannte Funktionen nutzen

 

Seiten: 145, Autor: Dominique Dewitt

 

Festnetztelefon, Handy und Internetzugang besitzt fast jeder, doch kaum jemand weiß, was für ein Potenzial diese Kommunikationsmittel außerhalb ihres ursprünglichen Einsatzgebiets bieten. Wenn Sie immer schon wissen wollten, was wirklich in Ihren Kommunikationsmitteln steckt, liegen Sie mit diesem Buch genau richtig.

 

Versteckte Nummern sehen oder selbst verbergen

Wollten Sie schon immer einmal wissen, wie Callcenter mit einer Servicenummer bei Ihnen anrufen, ohne dabei die echte Absenderrufnummer preiszugeben? Oder interessiert Sie vielmehr, wie Sie das selbst ebenfalls tun können?

 

Günstiger telefonieren

Dieses Buch lüftet viele Fragen zum Thema Telekommunikation und zeigt die Möglichkeiten von Festnetz, Mobilfunk und Internet auf - egal ob Sie nur kostengünstiger mit Ihrem Handy telefonieren wollen oder wissen möchten, wie es um die Sicherheit moderner Mobiltelefone bestellt ist und wie Sie Webfilter umgehen können.

 

Call-Center Durchwahl anzeigen lassen

Übrigens - besitzen Sie einen Festnetz-ISDN-Anschluss? Dann sollten Sie wissen, dass Sie neben den zwei frei nutzbaren B-Kanälen, die für Sprache und Daten verwendet werden können, auch über einen D-Kanal verfügen, auf dem alle Steuerinformationen für die ISDN-Endgeräte übertragen werden. Wenige Telefone sind in der Lage, neben den Standardinformationen, wie z. B. der übertragenen Rufnummer des Anrufers oder dem Zeitpunkt des Anrufs, auch andere nützliche Informationen auszuwerten, beispielsweise die „echte" Rufnummer eines Callcenters, die zusätzlich zu der übertragenen Service-Hotline im D-Kanal übertragen wird.

 

Wirklich anonym surfen

Auch Anonymität ist im Internet nicht gegeben, obwohl das häufig angenommen wird. Wie Sie sich unerkannt im Internet bewegen und wie Sie Filtersoftware umgehen können, erfahren Sie ebenfalls hier. Mit etwas technischem Geschick und mehr oder weniger Aufwand lassen sich Restriktionen umgehen. Sie können durch den Einsatz bestimmter Software sogar die Protokollierung der eigenen Internetaktivität komplett verhindern.

 

Aus dem Inhalt:

 

  • Festnetz und Mobilfunk: offen und anonym
  • Anrufmonitor: Anrufbenachrichtigungen auf dem PC und dem TV
  • Dateiberechtigungen festlegen und Testlauf durchführen
  • Mit beliebiger Absenderrufnummer telefonieren
  • Ohne zusätzliche Leistungsmerkmale eine andere Nummer senden
  • Ein VoIP-Benutzerkonto einrichten und in Betrieb nehmen
  • So sehen Sie die echten Rufnummern nerviger Callcenter
  • Mit dem Handy zum Festnetztarif telefonieren
  • SMS-Nachrichten anonym versenden
  • Aufgedeckt: Sicherheitslücken von Mobiltelefonen
  • Over-the-air-Angriff und Schutz für das eigene Handy
  • Internetrestriktionen? Nein, danke!
  • Filtersoftware und Zwangsproxy umgehen
  • So richten Sie Ihren eigenen Webproxy ein
  • Noch besser als ein Webproxy: der SSH-Tunnel
  • Netzwerkverkehr an Contentfilter vorbeischleusen
  • Stets von außen erreichbar via Dynamic DNS
  • Fernzugriff auf das Heimnetzwerk dank VPN
  • VPV-Server und Client unter Windows 7, Vista und XP einrichten
  • OpenDNS: alternative DNS-Dienste nutzen
  • FRITZ!Box als Ersatz für den OpenDNS-Updater

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Autor: Rudolf G. Glos, Christian Immler, E.F. Engelhardt, Uwe Debacher, Michael Janczyk, Bernd Kretschmer, Dr. Dirk von Suchodoletz, Ulrich Dorn, Carsten Thalheimer, Dominique Dewitt, Michael Seemann
Seiten: 3.137
Format: PDF

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Seiten: 3.137
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